Beschwerden & Anwendungsbereiche

Magen-Darm-Beschwerden

Wenn die Abklärungen nichts zeigen, die Beschwerden aber bleiben, fehlt oft ein Ansatz. Die chinesische Medizin schaut auf Rhythmus, Temperatur und Zusammensetzung des Essens — und darauf, wie die Verdauung auf Belastung reagiert.

Verdauung aus Sicht der TCM

Die chinesische Medizin misst der Verdauung eine zentrale Rolle zu: Aus dem Essen gewinnt der Körper einen grossen Teil seiner Kraft. Arbeitet dieser Bereich träge, entstehen Völlegefühl, Blähungen und Müdigkeit nach dem Essen. Wichtig ist dabei weniger, was gegessen wird, als wie — kalt oder warm, hastig oder in Ruhe, regelmässig oder zwischendurch. Auffällig oft verschlechtern sich Beschwerden unter Anspannung; auch dieser Zusammenhang wird in der Behandlung berücksichtigt.

Therapeutischer Ansatz

Vorgehen im Akupunktur Zentrum Olten bei Magen-Darm-Beschwerden

Akupunktur an Bauch, Unterschenkeln und Unterarmen steht am Anfang, bei Kältegefühl im Bauchraum ergänzt durch Moxa. Kräuterrezepturen sind hier besonders wirksam, weil sie täglich eingenommen werden. Den grössten Unterschied machen aber oft einfache Änderungen im Essrhythmus — warme Mahlzeiten, feste Zeiten, weniger Rohkost am Abend. Diese Hinweise sind Teil der Behandlung und richten sich nach Ihrem Befund.

Hinweis

Blut im Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, anhaltendes Erbrechen, Fieber oder eine plötzliche Änderung der Verdauung nach dem 50. Lebensjahr gehören ärztlich abgeklärt, bevor eine TCM-Behandlung beginnt.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Magen-Darm-Beschwerden und Traditionelle Chinesische Medizin.

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